Warum macht ihr ein Magazin?

Gute Frage! Antworten darauf gibt es viele, die wahrscheinlich wichtigste: weil wir davon überzeugt sind, dass Qualitäts- und investigativer Journalismus auch in Print eine Zukunft hat. Wir wollen Menschen erreichen, die den Laptop am Wochenende zugeklappt lassen und Journalismus am liebsten mit einer Kanne Tee oder einem Kaffee auf der Couch konsumieren wollen. Wir wollen in einer schnelllebigen Zeit etwas Nachhaltiges schaffen, etwas Zeitloses.

Macht ihr das jetzt öfter?

Ehrlich gesagt, wissen wir das noch nicht. Das hängt sehr davon ab, ob unser Crowdfunding erfolgreich ist, wir also genügend Leserinnen und Leser von unserer Idee überzeugen können. Sollten wir das schaffen, stehen die Chancen gut, dass DOSSIER künftig regelmäßig auch in Print publiziert.

Wo kann ich das Magazin sonst noch kaufen?

Nirgends. Sie können das DOSSIER-Magazin ausschließlich über unsere Website bestellen.

Warum kostet das Magazin 20 Euro pro Ausgabe?

Das DOSSIER-Magazin ist werbefrei und ausschließlich von Ihnen, den Leserinnen und Lesern, finanziert. Ein Magazin, das nicht von Regierungsinseraten und jenen, die sie verteilen, abhängig ist; aber auch nicht von Mediaagenturen und Konzernen, die sie engagieren. Wir wollen einzig von Ihnen abhängig sein.

Wofür verwendet ihr mein Geld?

Mehr als die Hälfte Ihres Geldes, 57 Prozent, fließt in die journalistische Arbeit. Da es unser erstes Magazin ist, fallen Kosten für die Konzeption des Heftes an, rund acht Prozent. Insgesamt sieben Prozent fließen in Illustrationen und Fotos sowie die rechtliche Beratung. Rund elf Prozent kostet der Druck, sieben Prozent der Versand. Und zu guter Letzt sind in der Summe zehn Prozent Umsatzsteuer inkludiert.

Bekomme ich die Umsatzsteuer zurück?

Als Unternehmerin oder Unternehmer sind Sie eventuell vorsteuerabzugsberechtigt und bezahlen daher letztlich nur den Nettopreis (18,81 Euro). Bitte fragen Sie diesbezüglich den Steuerberater oder die Steuerberaterin Ihres Vertrauens.

Was passiert, wenn ihr das Crowdfunding-Ziel nicht erreicht?

So leid uns das täte,  dann gibt es kein DOSSIER-Magazin. Selbstverständlich erhalten Sie Ihr Geld zurück, sollte die Finanzierung scheitern.

Warum bekomme ich das Magazin erst im März 2019?

DOSSIER beschenkte bereits die beiden anderen Wiener Boulevardzeitungen zu deren zehnjährigen Geburtstagen, Heute im Jahr 2014 und Österreich 2016.

Am 11. April 2019 feiert die Kronen Zeitung ihr 60-jähriges Bestehen in der Ära Dichand. Grund genug, dachten wir, um auch dem größten Kleinformat des Landes eine Recherche und in diesem Fall ein eigenes Magazin zu widmen.

Ab erfolgreicher Finanzierung legen wir mit unseren Recherchen los.

Warum macht ihr gerade ein Magazin zur Kronen Zeitung?

Kein anderes Blatt prägt die Republik wie die Kronen Zeitung: Sie bestimmt über Aufstieg und Fall von Politikerinnen und Politikern, sie setzt Themen für das Parlament wie für den Stammtisch und macht mit ihren Kampagnen letztlich selbst auch Politik.

Warum ist das Heft monothematisch?

Bei DOSSIER ist der Name Programm. Seit der Gründung im Jahr 2012, widmen wir uns Themen umfassend und gehen bei der Recherche tiefer als viele andere Medien.

Welche Geschichten werde ich in dem Magazin lesen können?

Das wird noch nicht verraten. Zum einen wissen wir das selbst noch nicht genau, weil unsere Recherche erst mit Abschluss des Crowdfundings startet. Aber natürlich haben wir auch schon konkrete Geschichtenideen und Rechercheansätze im Kopf.

Wie erhalte ich mein Magazin?

Einfach per Post zugesandt.

Meine Frage wird hier nicht beantwortet. Wie kann ich euch erreichen?

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns am besten per Mail unter office@dossier.at