Warum macht Ihr ein Magazin über Red Bull?

Die Welt von Red Bull ist faszinierend. Die Dose und ihr Schöpfer sind Ikonen, stehen für Wagemut, Inspiration und Erfolg. Die Welt von Red Bull wirkt makellos – das ist kein Wunder: Die Firma steckt jährlich Milliarden ins Eigenmarketing. Warum es sich lohnt, einen distanzierten wie kritischen Blick auf Red Bull zu werfen, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins.

Sie erfahren auf 100 Seiten, wie  Red Bull gegen Warnhinweise auf Energydrinks vorgeht und wie der Konzern Klagen aus der Welt schafft. Wir haben mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, aber auch mit Hinterblieben von Todesopfern gesprochen, die vor den Gefahren des Energydrinks warnen. 

Welche Geschichten werde ich im Magazin lesen?

Unser Anspruch ist, dass Sie nach der Lektüre unseres 100-seitigen Heftes die Welt von Red Bull besser einordnen können. Wir haben uns auf eine journalistische Reise ins Reich der roten Bullen begeben, die uns um den Globus führte: vom Ursaft in Thailand über Mateschitz’ Geburtsort in der Steiermark bis nach Hollywood, wo er einst zur Eroberung der USA ansetzte.

Mit den Milliarden, die der Konzern mit der Dose verdient, kann er es sich richten – und tut das mit Lobbying oder im Gerichtssaal. Wir erzählen von den Widersprüchen beim Thema Nachhaltigkeit und geben exklusive Einblicke in das Medienimperium von Dietrich Mateschitz.

Warum ist das Heft monothematisch?

Bei DOSSIER ist der Name Programm. Seit der Gründung im Jahr 2012 widmen wir uns Themen umfassend und gehen bei der Recherche tiefer als viele andere Medien.

Wieso gibt es zum Magazin auch eine Theateraufführung?

Mit unserem neuen Kooperationspartner wagen wir den Schritt auf die Bühne: Das Volkstheater-Ensemble rund um Regisseur Ed. Hauswirth ist mit uns in die blau-silberne Welt von Red Bull eingetaucht und hat mit der „Recherche-Show“ ein partizipatives Live-Erlebnis inszeniert, das es so in der digitalen Theaterwelt noch nicht gegeben hat.

Begleiten Sie uns zur Premiere am 12. Februar 2021! DOSSIER-Mitglieder erhalten um 20 Prozent vergünstigte Tickets. 

Wo kann ich das Magazin kaufen?

Sie können das DOSSIER-Magazin vorerst nur über unsere Website bestellen. Sobald der Handel wieder öffnet, gibt es die Ausgabe auch in ausgewählten Buchhandlungen und Trafiken zu kaufen. Wir halten Sie darüber gerne auf dem Laufenden, abonnieren Sie dazu am besten unseren Newsletter.

Kann ich das Heft auch über Bankeinzug kaufen?

Ja, dann bräuchten wir bitte Ihre Adresse, um Ihnen das Heft zuschicken zu können. Schicken Sie uns dazu bitte eine E-Mail an office@dossier.at.

Unsere Bankverbindung lautet:
Dossier GmbH
IBAN: AT13 1200 0100 1546 7995
BIC: BKAUATWW

Warum kostet euer Magazin 20 Euro im Vorverkauf beziehungsweise 24 Euro nach Drucklegung?

Wir wollen uns nicht von Werbung und Inseraten und jenen, die sie verteilen, abhängig machen. Deshalb ist das DOSSIER-Magazin werbefrei und Leserinnen und Lesern finanziert. Deswegen kostet das DOSSIER-Magazin mehr als andere Zeitungen und Magazine.

Für all jene, die uns schon vor Drucklegung unterstützen und das Heft kaufen, ist es günstiger. Mit Ihrem Vertrauen helfen Sie uns, auch die nächsten Recherchen vorzufinanzieren. 

Wofür verwendet ihr mein Geld?

Fast zwei Drittel des Kaufpreises fließen in die journalistische Arbeit. Rund zehn Prozent fließen in Illustrationen und Fotos sowie die rechtliche Beratung. Rund elf Prozent kostet der Druck, sieben Prozent der Versand. Und zu guter Letzt sind in der Summe derzeit fünf Prozent Umsatzsteuer inkludiert.

Bekomme ich die Umsatzsteuer zurück?

Als Unternehmerin oder Unternehmer sind Sie eventuell vorsteuerabzugsberechtigt und bezahlen daher letztlich nur den Nettopreis. Bitte fragen Sie diesbezüglich die Steuerberaterin oder den Steuerberater Ihres Vertrauens.

Wie erhalte ich mein Magazin?

Ganz einfach per Post zugesandt.

Meine Frage wird hier nicht beantwortet. Wie kann ich euch erreichen?

Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns am besten per Mail unter office@dossier.at