Es ist vollbracht!

In nur 18 Tagen haben wir unser Crowdfunding-Ziel von 60.000 Euro erreicht – dank der tatkräftigen Unterstützung von 1.441 Menschen, denen kritischer Journalismus genauso am Herzen liegt wie uns. Nun legen wir also los! Nach dem Crowdfunding ist vor dem Crowdsourcing: Wenn Sie Recherche- oder Geschichtenideen für uns haben, bitte nur zu, nur rüber damit. Oder schreiben Sie uns einfach, was Sie besonders an der Kronen Zeitung interessiert. 

Wir holen Tom Linecker an Bord

Unser erstes Printmagazin soll etwas ganz Besonderes werden: inhaltlich, aber auch optisch und haptisch. Deshalb holen wir mit dem Fotografen und Artdirector Tom Linecker einen erfahrenen Allrounder ins Team. Tom war für die Konzeption und zehn Jahre lang für die Gestaltung und Produktion des ­österreichischen Monatsmagazins Datum verantwortlich. Als Autoren bei Datum lernten wir ihn als Kollegen kennen und wurden Freunde. Nun haben wir die Möglichkeit, gemeinsam etwas Neues zu schaffen.

Das DOSSIER-Team stellt sich vor.

Seit sechs Jahren betreiben wir investigativen Journalismus im öffentlichen Interesse. Ohne Werbung, ohne Meinungsmache – dafür aus Überzeugung und immer als Team. Denn auch im Journalismus gilt: Gemeinsam schafft man es eher, seine Ziele zu erreichen.

Unser Ziel ist es, einen Platz für verantwortungsvollen Journalismus zu schaffen, der niemandem verpflichtet ist, außer den Leserinnen und Lesern. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung!

Unser Crowdfunding-Start mit Florian Scheuba und Christoph & Lollo

Hier geht es zu den Fotos des Abends!

30.000 Euro in zwei Tagen – Danke!

Sahel Zarinfard

Das haben wir nicht erwartet: Keine 48 Stunden nach dem Start haben wir mehr als die Hälfte der Finanzierung zusammen! Danke all jenen, die uns bisher unterstützt haben. Dass so viele Menschen bereit sind, ein neues journalistisches Produkt finanziell zu unterstützen, macht uns Mut. Genauso wie die netten Worte unserer UnterstützerInnen. Auch für alle, die noch überlegen, ob sie mitmachen wollen, haben wir ein paar besonders schöne Botschaften herausgegriffen.

Wir brauchen Sie

Florian Skrabal

Als wir vor ziemlich genau sechs Jahren, am 17. Oktober 2012, auf den Knopf drückten und DOSSIER starteten, waren wir vieles, nur nicht sicher. Würde uns Eva Dichand, Herausgeberin der Gratistageszeitung Heute, tatsächlich klagen, wie sie es damals angekündigt hat? Würden unsere Geschichten gelesen, und überhaupt, wie würde es mit DOSSIER weitergehen?

Hans Dichands Erbe

Acht Jahre nach dem Tod von „Krone“-Gründer Hans Dichand wurde sein Erbe verteilt: Seine Ehefrau und ihre drei gemeinsamen Kinder übernahmen die Anteile an der „Kronen Zeitung“ im Erbwege zu gleichen Teilen.